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Darwin

ist ein von Apple Computer entwickeltes Open-Source-Betriebssystem, es basiert auf BSD-UNIX und einem Mach-Kernel.

DAT (Digital Audio Tape)

kommt aus der Studiotechnik. Man kann, wegen der extrem niedrigen Zugriffsgeschwindigkeit bei DAT PC, hohe Datenmengen auf einer Kassette mit geringen Kosten speichern.

Dateimanager

ist ein Computerprogramm, mit dem man den Inhalt von Datenträgern auf einem Computer ansehen und manipulieren kann. Grundfunktionen sind das Auflisten aller Dateien in einem Verzeichnis sowie die Darstellung des Verzeichnisbaumes. Man kann Dateien und Verzeichnisse verschieben, kopieren, umbenennen, löschen, ihre Attribute ändern und neue Verzeichnisse anlegen.

Dateisystem

ist eine Datenbank, welche mehrere Dateien fassen kann. Dateisysteme (z.B. ext2, ext3, XFS, reiserfs, FAT, NTFS, ISO9660)

Datenautobahn

Netz, auf dem große Informationsmengen in hoher Geschwindigkeit Übertragen werden. Die Datenautobahn, auch Information Highway genannt, basiert auf der Glasfasertechnologie.

Datenkompression

Software- und Hardware-Mechanismen zum Reduzieren von Datenmengen. Daten werden komprimiert, um weniger Speicherplatz zu beanspruchen oder um die zu übertragenden Datenmengen so gering wie möglich zu halten.

DDoS (Distributed Denial-of-Service)

DDos-Attacken werden gleichzeitig über einen Verbund von mehreren Rechnern gestartet. Zur Vorbereitung platziert ein Angreifer sogenannte Trojanische Pferde auf mehreren Rechnern im Internet. Diese Platzierung kann auch schon Monate vor eigentlichen Angriffen erfolgen. Wird nun ein Angriff auf einen bestimmten Rechner gestartet, erfolgt dieser Angriff über die zuvor infiltrierten Rechner.

DECT (Digital European Cordless Telecommunication)

Europäischer Standard für die schnurlose Kommunikation in öffentlichen Netzen, mobilen Funknetzen, Telekommunikations-Anlagen und LANs.

DES (Data Encryption Standard)

ein Verschlüsselungsverfahren mit Secret-Key-Technik.
(DES: Schlüssellänge 56 Bit, TripleDES: 3 Schlüssel mit je 56 Bit)

DFÜ (Daten Fern Übertragung)

ist ein Netzwerk, das über ein Wählverbindung zwei oder mehrere PCs über die Telefonleitung verbindet. So kann man auch auf PCs zugreifen, die auf einer weiten Entfernung plaziert sind.

DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol)

ein Protokoll, das es einem Computer, Router oder Modem im Netzwerk ermöglicht, anderen im Netz beim Verbindungsaufbau oder zu einem anderen Zeitpunkt eine IP-Adresse zuzuweisen.

DHTML (Dynamic HTML)

ist ein in der Webautorenpraxis verwendeter Begriff. Bezeichnet wird damit das Kombinieren der drei Techniken (HTML, JavaScript, CSS (Cascading Style Sheets)).

Dialer

ist ein kleines Programm welches dem Internetuser helfen soll eine Internetverbindung einzurichten. Hierzu erstellt der Dialer oftmals eine neue Verbindung im DFÜ-Netzwerk und stellt die erforderlichen Parameter für die Verbindung automatisch ein.

digitale Signatur

Eine digitale Signatur (digital signature) ist eine Annotation (tag) zu einer Information. Die Annotation enthält verschlüsselte Aussagen zur Identität der Information. Anhand einer Überprüfung dieser Annotation, wozu ein Schlüssel benötigt wird, kann festgestellt werden, ob die Information unverändert geblieben ist. Die zu verschlüsselnden Aussagen über die Information erhält man durch die Anwendung einer Einweghashfunktion auf die Information. Digitale Signaturen dienen der Authentifizierung von Kommunikation und der Identifizierung von Informationen. Sicherheit können sie nur zusammen mit einer geeigneten Schlüsselverwaltung bieten.

digitale Übertragung

Die Daten werden in Bit übertragen, so daß immer einer von zwei möglichen Zuständen (0 oder 1) angenommen wird. Die digitale Übertragung ermöglicht eine besonders große Reichweite und eine geringe Störanfälligkeit. Vorgänger ist die analoge Übertragung.

DMZ (Demilitarized Zone)

eine geschütztes Rechnernetz

DNS (Domain Name System)

Bereichsnamensystem hierarchischer Struktur im Internet. Über die Domain-Datenbanken jedes Provider-Servers wird eine Zuordnung der logischen DNS-Namen in numerische Server-Adressen vorgenommen. So wird z.B. aus dem DNS-Namen "blackobjects.net" eine numerische Adresse wie "85.214.84.201".

DocBook

ist eine für SGML und XML definierte DTD, die sich zur Erstellung von Büchern, Artikeln und Dokumentationen besonders im technischen Umfeld eignet. DocBook ist ein offener Standard, der von der OASIS gepflegt wird.

DOM (Document Object Model)

ist ein vom W3C geschaffenes Modell, das das Verhalten, den Zugriff und die Behandlung von Objekten bzw. Elementen eines HTML- oder XML-Dokumentes beschreibt. Innerhalb von DHTML übernimmt das DOM die Regelung des Zugriffs auf die einzelnen Objekte.

Domain

Internet-Namensrecht. Eine Domain ist der Name, unter dem Ihre Seiten im Internet gefunden werden. Bei weltweit ca. 25 Mio. Computern, die derzeit das Internet bilden, ist das nur möglich, wenn jeder Computer vom anderen die IP-Nummer kennt. Die Name-Server im Internet führen Listen, in denen die Zuordnung der Domain-Namen (IhreFirma.de) auf IP-Nummern (z.B. 195.30.20.19) definiert ist. Und das kosten die Domains.

DOS (Disk Operating System)

ist ein Betriebssystem.

Download

herunterladen. Auf vielen Internet-Rechnern (Servern) stehen Programme, Texte, Bilder oder Video-Clips zur Verfügung. Diese Informationen können auf den eigenen Computer kopiert werden (vgl. FTP).

DPI (Dots per inch)

Punkte pro Zoll. Maßeinheit für die Bildauflösung bei Druckern, Monitoren und Scannern. DPI gibt an, in wie viele Bildpunkte (Pixel) pro Inch (2,54 cm) ein Bild geteilt wird. Auflösung bedeutet dabei die Anzahl der Bildpunkte pro Quadratzoll.

DTD (Document Type Definition)

ist eine Deklaration in SGML- und XML-Dokumenten, die die Struktur eines solchen Dokuments festlegt.

DTMF (Dual Tone Multi Frequency)

= Doppeltonmehrfachfrequenz. Ein Verfahren, bei dem Ziffern als Kombination aus zwei hörbaren Tönen kodiert werden.

DUN (Dial-Up Networking)

= DFÜ-Netzwerk. Die Funktion für DFÜ-Netzwerke in Windows.

DVD (Digital Versatile Disk)

sieht aus wie eine CD, faßt aber ein Vielfaches an Datenmenge, nämlich bis zu 17 Megabytes. Damit lassen sich z.B. auch Spielfilme von mehreren Stunden Dauer aufnehmen.

DVI (Digital Visual Interface)

Anschluss für digitale Videdaten

DVB (Digital Video Broadcasting)

Digitales Fernsehen: Kabel (DVB-C), Satellit (DVB-S), Antenne (DVB-T)

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